1250 – Verlegung der Klostersiedlung

Verlegung der Klostersiedlung

In der Mitte des 13. Jahrhunderts kam es zu Streitigkeiten der Klostersiedlung mit ihrem Grundherrn, dem Bischof zu Verden, wegen der Steuerabgaben für Marktstände. Schließlich entschied sich ein großer Teil der Bewohner gemeinschaftlich die Siedlung zu verlassen. Angeführt von ihrem Bürgermeister Bernhard Nigebur ließen sie sich nur wenige Kilometer weiter am Westufer der Ilmenau nieder. Dabei wurden sogar vorhandene Fachwerkhäuser ab- und in der neuen Siedlung wieder aufgebaut. Ausgangspunkt war die Nord-Süd-Achse, die heute noch von Veerßer- und Lüneburger Straße gebildet wird.

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